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  • Der Mann und seine Nachbarin behaupten, dass die Striche während des Fluches entstanden sind. Dafür könnte man einen Nagel oder ein Messer verwendet haben. Dann spricht die Frau die Wörter des Fluches auf Svanisch aus. (01:01-01:04) Das machten meistens die Frauen. Die Beiden verneinen, selbst in diesem Prozess teilgenommen oder ihn gesehen zu haben. Dann erzählte die Kontaktperson, dass bei dem Kirchfest in Kala ein Laienpriester statt jemanden zu segnen einen Fluch ausspricht. Dieser Information wird von allen Interviewten bestätigt. Nach der Nachfrage, aber ebenfalls von allen widerrufen. Schließlich wird präzisiert, dass sie selbst den Fakt nicht erlebt, sondern nur davon gehört haben. Man sagt gewöhnlich dass man den Gegner verfluchen wird. Manche Frauen nahmen ein Ei und gingen zur Kirche. Sie schlugen diese Ei an der Schwelle zur Kirche auf und sprechen wie folgt aus: möge die Familie meines Feindes so vernichtet werden, wie dieses Ei. Manche Frauen nahmen schwarze Bänder und banden sie an die Tür der Kirche an. Die Anderen, die das fanden, entfernten und verbrannten das Band zu der Neutralisierung des Fluches. 07:20 Kontaktperson vermutet das Import der Tradition des Fluches von Kabardino-Balkarien. Er erzählt von der Tradition Dua, ein Zaubergegenstand der eine negative Wirkung hat. 08:30 Vom Interviewer wird gefragt, ob diese Striche anstatt des Fluches eine Bestätigung des Versprechens von zwei Gruppen sein könnte. Die Interviewten stimmen der Meinung zu. 12:01 Gespräch über die Tradition des Schlichtens und die Teilnahme des Interviewten bei solchen Angelegenheiten. 14:30 Die Erzählung darüber wie einmal das Dorf Latali das Dorf Tswirmi unterstützte.,ნტერვიუს მონაწილეთა მტკიცებით ნაკაწრი ხაზები ეკლესიაში წყევლასთან უნდა იყოს დაკავშირებული. (01:01-01:04) ამას უფრო ქალები აკეთებენ. ამისთვის იყებენ ასევე კვერცხ, რომელსაც ეკლესიის კარებს ესვრიან და თან წყევლას წარმოთქვამენ. ასევე იციან ეკლესიის კარებზე შავი ბაფთის შებმა. 08:30 მოსაუბრეები ეთანხმებიან მოსაზრებას, რომ ნაკაწრები შეიძლება ფიცსაც შეიძლება აღნიშნავდეს. 12:01 სვანური სამართალი და ინფორმატორის მონაწილეობა ასეთ გარჩებეში. 14:30 გადმოცემა იმის შესახებ თუ როგორ დაეხმარე ლატალი წვირმს.,
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  • Für die Gesundheit der Angehörigen von Familie Zurab,იახსარის ახალი ყმის, ნიკოლოზის ზურაბის ოჯახის სახვეწნო,
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  • Das Gespräch wird im naheliegenden Hof fortgesetzt. Auf die wiederholte Frage des Interviewers, welche Zeichen in der Kirche gegeben werden müsste, wird von dem Interviewten geantwortet, dass das Zeichen unmittelbar dem Verfluchten und gar nicht in der Kirche gegeben wird. 1:00 Nach einer kurzen Diskussion zwischen Interviewten und der Kontaktperson hat der Interviewte uns schließlich verständigen können, dass es sich um die dem Verfluchten nach dem Fluch zugefügte Schäden ging und nicht um die Kerben oder Strichen. 3:07 Das Zeichen, eine Kerbe oder ein Strich, könnte man entweder alleine oder in Anwesenheit von Zeugen anbringen, so der Mann. Um die Bedeutung des von uns verwendeten Begriffs „Zeichens“ (wir meinten damit die Kerbe oder/und den Strich) dem Mann verständlich zu machen haben wir unsere Kontaktperson gebeten die von uns gemeinte Bedeutung des Wortes ihm nochmal auf Svanisch zu erklären. Der Informant bestätigt seine Kenntnis über diesen Zeichen. Er wies darauf hin, dass die Zeichen verschiedene Formen und Anzahl haben. Sie könnten sowohl an der Wand als auch an der Schwelle angebracht worden sein. 4:56 Er folgte unserer Bitte und demonstrierte die beim Fluch geübte Handlung: Er nahm das Messer und brachte an die Kante der Bank entsprechende Kerben an. Man machte gewöhnlich drei kleinere und eine größere Kerbe, erklärte er dabei. Wieso vier, blieb unklar. Der Frage, dass die Stiche an der Wand der Kirche auch gleiche Bedeutung haben könnten, stimmte der Mann zu. Die Annahme dass die Kerbe oder/und die an der Kirche angebrachten Striche wegen der Schlichtung entstanden sind teilte der Interviewte nicht mit. 7:09 Der Mann erzählt von einer Versöhnung zwischen den Nachbarn. Die Versöhnung fand in der Kirche statt, ging allerdings ohne irgendwelche Zeichen. Generell schließt der Interviewte nicht aus, dass bei solchen Fällen früher die beteiligte Parteien ihre Zeichen hinterlassen hätten können.,საუბარი გძელდება მომყუდროებულ ადგილას. მრავალჯერადი კითხვების შემდეგ ვარკვევთ საბოლოოდ, რომ ნიშნის მიცემაში ინფორმატორი დაწყევლილის თავს გადამხდარ უბედურებას გულისხმობს. 3:07 მეტი სიზუსტისათვის ვთხოვეთ ჩვენს გამყოლს ინფორმატორისათვის სვანურად აეხსნა თუ რას ვგულისხმობდით კონკრეტულად ნაკაწრში და ნაჭდევში. ნფორმატორმა დაადასტურა რომ ენახა ასეთი ნიშნები კედელზეც და კარზეც. 4:56 ინფორმატორი ჩვენი თხოვნით აკეთებს მსგავს ჭდეებს სკამის კიდეზე. 7:09 საუბარი მეზობლების შერიგების ფაქტზე.,
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  • Weihung des Opfertieres,საკლავის დადიდება,
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