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Mit einem großen Festakt feiert die Universität Ulm die Übergabe des Präsidentenamtes von Professor Karl Joachim Ebeling an Professor Michael Weber am 26.11.2015. Der Vorsitzende des Universitätsrates Professor Dieter Kurz würdigt die Erfolge von Professor Karl Joachim Ebeling, der nach 12 Jahren als Präsident der Universität Ulm aus dem Amt geschieden ist.
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The evolvement of cloud computing pushed the rethinking of traditional web service architecture from monolithic structures to distributed systems, which will benefit from the cloud offers such as resource pooling or rapid elasticity. Whereas the distribution of the mostly stateless business logic services fits well for distribution in the cloud, the distribution of stateful database services is more challenging. Hence in parallel to the evolvement of cloud computing, distributed databases moved in the focus of academia and industry with the result of variety of distributed database systems, which can be classified in relational databases, NoSQL and NewSQL database systems. Theoretically the current representatives of these three database system classes claim to provide elasticity and “unlimited” horizontal scalability. As the characteristics elasticity and scalability match the cloud offerings, distributed databases seem to be a perfect match for implementing Database-as-a-Service systems (DBaaS). However, academia and industry have already proven significant differences in the elasticity and scalability of distributed databases in specific scenarios. As the cloud stack adds adds another level of complexity to the evaluation of distributed databases, an advanced evaluation framework is required to enable comparable and reproducible evaluations of distributed databases in the cloud. In this context a new approach towards a cloudcentric evaluation framework for distributed databases is proposed, encompassing a model-driven evaluation methodology, an evaluation execution framework and a cloud-centric knowledge base for distributed database scalability and elasticity.,publishedVersion,
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The idea of DisResc is to place workloads with different requirements on heterogeneous resources, while both the requirements and the resources are considered. The overall goals are to better utilise (heterogeneous) data centres, provide better user experiences by selecting the best matching hardware for a workload, and to allow different workload types like virtual machines, containers or HPC jobs side by side in one data centre. DisResc is the vision to build a cluster management software for cloud and hpc workloads, running in parallel on a heterogeneous physical data centre. DisResc enabled compute nodes should i) run virtual machines, containers or HPC jobs, ii) compile time-based behaviour profiles of their workloads, in order to iii) detect suboptimal situations like over/under utilization. The resource utilisation should consider multiple metrics like processor, memory, disk, and network utilisation. The cluster should communicate in a peer-based manner to agree on the best fitting placement of new workloads, and workloads of nodes in a suboptimal state. This non-centralised approach can remove single points for management and monitoring, which are usually found in Cloud and HPC clusters. Beside the distributed and stateful compute nodes, stateless gateway nodes allow user interactions with the cluster. The two main challenges and open questions of DisResc are first the compilation of a time-based behaviour profile out of monitoring data, and second to define a distributed consensus algorithm for determining a best fitting node for a behaviour profile.,acceptedVersion,
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Die heutige Menschheit ist aufgeteilt in Nationalstaaten und das gilt auch für die Europäische Union. Wie in einem Puzzle grenzt ein Staat an den anderen und jeder hat sich ein eigenes nationales Selbstbild geschaffen, das ihn von den anderen abgrenzt. Jeder Staat ist für das Wohlergehen seiner Bürger zuständig, die zusammen für das Wohlergehen der nationalen Gemeinschaft arbeiten. Ökonomie, Kommunikation und Mobilität aber sind grenzüberschreitend. Ist dieser Widerspruch zwischen nationaler Zugehörigkeit und globaler/europäischer Verflechtung mit dem Nationalstaatskonzept aufzulösen?
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Die Zukunft der EU und der gegenwärtige Zustand Europas beherrschen die politischen Diskussionen unserer Tage. Nach einer Einführung zur Entstehung der Gemeinschaften widmet sich der Vortrag ihren institutionellen Strukturen (Aufbau und Funktionen) von der Montanunion bis zum Vertrag von Lissabon, Perzeptionen und Reaktionen sowie Fragen von Erosion und Zerfall der EU in stürmischen Krisenzeiten. Eine Bilanz und Zusammenfassung der Thematik werden ausreichend Anlässe bieten für ein Unbehagen mit dem Unbehagen gegenüber der Europäischen Union.
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Das 20. Jahrhundert wird oft als das "amerikanische Jahrhundert" bezeichnet. Wird sich die enge Verbundenheit zwischen den USA und Europa auch im 21. Jahrhundert fortsetzen? Unterschiedliche Auffassungen über die globale Klimapolitik oder die NSA-Überwachung sowie die Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zeigen, wie weit die Vorstellungen zu zentralen Sachthemen oft auseinander liegen. Bleibt Europa der "natürliche" politische Verbündete oder wenden sich die USA zunehmend anderen Regionen insbesondere in Asien zu? Was kann Europa selbst unternehmen, um negative Stereotypen in den USA abzubauen?
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Seit dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise vor mehr als fünf Jahren ist unter den Bürgerinnen und Bürgern das Unbehagen an Europa gewachsen, nicht nur in den Euro-Krisenländern. Die von Deutschland und Nordeuropa als "alternativlos" durchgesetzte Sparpolitik stößt aber insbesondere in Südeuropa auf vehemente Kritik. Welche innovativen Ideen und Reformvorschläge hat die Suche nach alternativen Wegen aus der ökonomischen, politischen und institutionellen Krise der Eurozone hervorgebracht? Welche Erwartungen richten sich diesbezüglich auf Deutschland, als "gutwillige Hegemonialmacht" in der EU?
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Während die meisten Menschen Mittel- und Osteuropas die Aufnahme ihrer Länder in die EU als eine Rückkehr nach Europa empfunden haben, hat sich in weiten Teilen der Bevölkerung der alten EU eine gewisse Skepsis im Hinblick auf weitere Erweiterungsrunden eingestellt. Ist die EU nicht im Grunde doch überfordert, die gerade mit der Osterweiterung verbundenen Kosten und Risiken - z.B. durch Einwanderung aus diesen Ländern - zu bewältigen? Hat die Politik der EU nicht womöglich auch zur Ukraine-Krise beigetragen? Der Vortrag untersucht die Dynamik der jüngsten Erweiterungsrunden und ihre Auswirkungen auf die EU, die Beitrittskandidaten und Staaten der Nachbarschaft.
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Seit Beginn der 1990er Jahre lässt sich eine dauerhafte Zunahme europakritischer bis -skeptischer Einstellungen in den Bevölkerungen der Mitgliedstaaten beobachten. Diese wurden durch die Krisentendenzen innerhalb der Eurozone noch erheblich verstärkt. Sie finden in jüngerer Zeit auch zunehmend ihren Ausdruck in den Parteiensystemen der Mitgliedstaaten. Wo liegen die Hauptursachen dieser Entwicklung, welche länderspezifischen Unterschiede lassen sich beobachten und welche politischen Langzeitfolgen ergeben sich für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten?
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Karl Ulrich Templ ist stellvertretender Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg und gleichzeitig Verantwortlicher für den Bereich "Neue Medien". In diesem Vortrag stellt er Untersuchungen und Beobachtungen vor, welche die Rolle der sozialen Netzwerke für die Bundestagswahlen 2013 betreffen. Der Vortrag fand am 26. November 2013 als Veranstaltung des AK Media beim Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm statt.
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