Filter Results
1033 results
  • 10 | 0:00:00 Start 0:01:50 Rekursion 0:02:25 Lernziele 0:03:12 Motivation: Divide and Conquer 0:09:07 Rekursive Methoden 0:11:24 Beispiel: Fakultätsfunktion 0:16:26 Binomialfunktion 0:21:52 Ausführung von binom(3,2) 0:24:44 Methoden im Aufrufstapel 0:31:08 Binomialfunktion mit Caching 0:33:19 Rekursion vs. Iteration 0:35:56 Die Kochsche Schneeflockenkurve 0:37:18 Kochsche Schneeflockenkurve: Aufgabe 0:48:33 Rekursion – Zusammenfassung 0:50:18 Java-API 0:53:13 Java Collections Framework 0:54:51 Interface Collection 0:57:24 Sub-Interfaces von Collection 0:59:02 Die Klasse Collections 1:00:58 Das Interface Map 1:02:36 Map: Beispiel 1:04:12 Das Paket java.io 1:05:43 Ein- und Ausgabe in Java 1:07:49 Java Puzzlers 1:08:55 Zusammenfassung
    Data Types:
    • Video
  • Kapitel Vorlesung 18 0:01:10 - Veränderliche Massen 0:17:40 - Technische Anwendungen a) Rakete 0:34:30 b) Strahltriebwerk Vorlesungsinhalte: - Kinematik: kartesische, zylindrische und natürliche Koordinaten, Ableitungen in verschiedenen Bezugssystemen, Winkelgeschwindigkeiten. - Kinetik des Massenpunktes: Newtonsches Grundgesetz, Prinzip von d'Alembert, Arbeit, kinetische Energie, Potential und Energie, Impuls- und Drallsatz, Relativmechanik. - Systeme von Massenpunkten: Schwerpunktsatz, Drallsatz, Stöße zwischen Massenpunkten, Systeme mit veränderlicher Masse, Anwendungen. - Ebene Bewegung starrer Körper: Kinematik für Translation, Rotation und allgemeine Bewegung, Momentanpol. Kinetik, Drallsatz, Arbeitssatz und Energiesatz bei Rotation um raumfeste Achse. Bestimmung der Massenträgheitsmomente um eine Achse durch den Schwerpunkt, Steinersche Ergänzung bei beliebiger Achse. Impuls- und Drallsatz bei beliebiger ebener Bewegung. Prinzip von d'Alembert für ebene Starrkörperbewegung. Impuls- und Drallsatz in integraler Form. Anwendung bei Stoßproblemen
    Data Types:
    • Video
  • 6000 Grad Celsius beträgt die Temperatur im flüssigen Kern unseres Planeten. Das bedeutet gerade mal 6000 Kilometer trennen uns von einer ebenso unerschöpflichen Energiequelle wie die der Sonne. Mit unterschiedlichen Technologien versucht die Geothermie diese Energie zu nutzen. Sie ist damit neben der Wind- und Sonnenenergie eine wichtige Säule des Umstiegs auf die erneuerbaren Energieträger. Im Unterschied zu Sonne und Wind fließt sie einmal angezapft 24 Stunden am Tag rund um die Uhr. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Energiewende“ des Karlsruher Instituts für Technologie wurde in der vergangenen Woche das enorme, in Deutschland bisher weitgehend ungenutzte Potential der Geothermie vorgestellt.
    Data Types:
    • Video
  • 10 | 0:00:00 Start 0:00:11 Definition Stetigkeit 0:05:00 Beispiele für stetige Funktionen 0:51:11 Rechenregeln für stetige Funktionen 1:12:12 Lipschitz-Stetigkeit
    Data Types:
    • Video
  • 19 | 0:00:00 Start 0:00:05 14: Agile Methods 0:00:39 Hints for large Projects 0:04:09 Hints for distributed Projects 0:06:38 Scrum nicht als Allzwecklösung 0:09:59 General Reflection on Agile Methods 0:19:34 Real Life Backlog Example 0:21:43 Hints for the Exercise 0:22:16 Conclusion 0:23:01 14: Continuous Integration 0:23:42 Overview 0:23:54 Motivation 0:27:30 Definiton: Continuous Integration 0:28:35 Key Characteristics of CI 0:31:47 CI-Enabled Development Process 0:35:30 Benefits of CI 0:40:30 Best Practices 0:46:25 When to commit? 0:50:19 Tooling 0:51:29 Continuous Delivery 0:53:46 Effect on Productivity and Code Quality 0:55:17 Conclusion 0:56:17 14: Microservices 0:57:49 What are Microservices? 1:12:45 Monolith vs Microservice 1:12:58 Characteristics 1:13:31 Componentization via Services 1:15:03 Products not Projects 1:15:55 Smart Endpoints and Dumb Pipes 1:19:16 Decentralized Governance 1:23:13 Decentralized Data Management
    Data Types:
    • Video
  • 19 | 0:00:00 Start 0:00:05 Übung 9 0:01:57 Aufgabe 1 0:08:04 Aufgabe 2 0:20:26 Aufgabe 3 0:36:54 Aufgabe 4 1:04:40 Aufgabe 5
    Data Types:
    • Video
  • Wir alle kennen sie: Menschen, die regelmäßig bis zur Erschöpfung Fahrrad fahren, laufen oder schwimmen. Oder jede freie Minute an den Maschinen im Fitnessstudio verbringen. Sport kann zur Sucht werden. Wie eine Studie am Sportinstitut des Karlsruher Instituts für Technologie jetzt zeigt, sind Frauen mit Essstörungen besonders gefährdet. Wer an Bulimie oder Magersucht leidet, versucht mit Sport sein negatives Körpergefühl zu bekämpfen. Und gerät dann nur allzu leicht in einen Teufelskreis.
    Data Types:
    • Video
  • Zwei grundlegende Konzepte der Stochastik sind (absolut-)stetige und diskrete Zufallsgrößen. Für eine stetige Zufallsgröße X mit Dichte f kann die Wahrscheinlichkeit, dass X in ein Intervall [a,b] fällt, anschaulich als Fläche zwischen der x-Achse und dem Graphen von f über dem Intervall [a,b] beschrieben werden. Im Unterschied dazu nimmt eine diskrete Zufallsgröße nur endlich viele oder abzählbar-unendlich viele verschiedene Werte mit positiven Wahrscheinlichkeiten an. Konzeptionell hat eine solche Zufallsgröße nichts mit einer Fläche zu tun. In früheren Schulbüchern wurden diskrete Verteilungen deshalb durch Stabdiagramme dargestellt. Im Video wird dieser konzeptionelle Unterschied betont und die seit etwa 20 Jahren um sich greifende Unsitte moniert, diskrete Verteilungen durch Histogramme mit der Klassenbreite eins darzustellen. Eine solche Idee konnte erst dadurch aufkommen, dass es im schulischen Bereich nur noch ganz spezielle diskrete Verteilungen gibt, nämlich solche, die nur ganzzahlige Werte annehmen. Das Video zeigt auf, welche Idee Karl Pearson verfolgte, als er im Jahr 1891 Histogramme einführte. Abschließend wird gezeigt , dass bei standardisierten Binomialverteilungen Histogramme sinnvoll sind, um den zentralen Grenzwertsatz für die Binomialverteilung zu veranschaulichen.
    Data Types:
    • Video
  • 28 | 0:00:00 Start 0:00:05 Start 0:01:27 5. nochmal zurück zur Taylor-Formel 0:08:37 Allgemein: Landau-Notation oder Groß/Klein O-Notation 0:11:40 Restglieder über Integrale 0:22:31 Beispiel 1 0:49:31 Beispiel 2
    Data Types:
    • Video
  • Übung
    Data Types:
    • Video