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Der Beitrag thematisiert die berufliche Fortbildung in Bezug auf den in Wildau seit 2015 angebotenen Masterstudiengang Bibliotheksinformatik und beschreibt, vor welchem Hintergrund man sich bei der Vielzahl an möglichen IT-Skills auf die zehn angebotenen Module fokussiert hat. Er reflektiert kritisch die bisher gewonnenen Erfahrungen aus Sicht der Konstrukteure des Curriculums, aber ebenfalls der Absolventen.,This paper presents a part-time master's programme in computer science for libraries (librarians?). This four-semester programme has been on offer at TH Wildau since 2015. In this paper the perspectives of academics and trainers and of students involved in the programme will be explored and assessed.,
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Eines der größten methodischen Probleme von Panelstudien ist der Ausfall von Teilnehmern, die sogenannte Panelmortalität. Oft hängen die Ausfälle systematisch mit Variablen der Untersuchung zusammen (systematische Panelmortalität). Systematische Panelmortalität kann zu Verzerrungen in den Ergebnissen einer Panelstudie führen. In dieser Arbeit werden die Panelausfälle einer jährlichen Befragung niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten, dem Zi-Praxis-Panel, untersucht. Anhand der Daten der Erhebung 2016 werden die Ausfälle zwischen den Erhebungswellen 2016 und 2017 analysiert. Auf eine Erläuterung des Zi-Praxis-Panels folgt zunächst die deskriptive Analyse in Form eines Vergleichs zwischen den ausgefallenen Teilnehmern und den Teilnehmern, die sich 2017 erneut beteiligt haben. Darauffolgend werden die bivariaten Zusammenhänge zwischen dem Panelausfall und einzelnen Merkmalen betrachtet. Schließlich wird mithilfe der logistischen Regression untersucht, ob es Anzeichen für systematische Panelmortalität gibt. Die Analyse zeigt, dass sich der Panelausfall nur unzureichend mit den Erhebungsmerkmalen modellieren lässt. Dies legt nahe, dass für das Zi-Praxis-Panel zwischen 2016 und 2017 keine systematische Panelmortalität vorlag.,One of the major methodological problems of panel studies is the drop-out of participants, the so-called panel attrition. The drop-outs are often systematically related to variables of the study (systematic attrition). Systematic attrition can lead to biases in the results of a panel study. In this thesis, the drop-outs of an annual survey of physicians and psychotherapists, the Zi-Praxis-Panel, are investigated. Using the data from the 2016 survey, the drop-outs between the 2016 and 2017 survey waves are analysed. An explanation of the Zi-Praxis-Panel is followed by a descriptive analysis in the form of a comparison between the participants who dropped out and those who participated again in 2017. Afterwards, the bivariate associations between the panel drop-out and individual variables are presented. Finally, logistic regression is used to investigate whether there are signs of systematic panel attrition. The analysis shows that the panel drop-out cannot be adequately modelled with the survey variables. This suggests that there was no systematic attrition in the Zi-Praxis-Panel between 2016 and 2017.,
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Dieser Font ergänzt den Datenbestand des Altlitauischen etymologischen Wörterbuchs (ALEW), Version 1.1: Forschungsdaten und Dokumentation sowie des Altlitauischen etymologischen Wörterbuchs (ALEW), Version 1.1: Programme und Module. Die Schriftart Times PIE Unicode wird als Ausgabeschriftart in den aus der ALEW-Datenbank generierten PDFs verwendet. – Gegenstand des ALEW ist der Erb- und Lehnwortschatz des Litauischen vom Überlieferungsbeginn bis 1700. Die einzelnen Stichwort-Artikel verzeichnen: Wortart; Bedeutung(en); Erstbeleg und ggf. weitere interessante Belege einschließlich deutscher, polnischer, lateinischer oder niederländischer Parallelstellen; (mögliche) innerbaltische, baltoslavische oder indogermanische Entsprechungen; Auffälligkeiten hinsichtlich Verbreitung, Beleglage, Form und Bedeutung im Litauischen; Theorien zur Etymologie und Wortgeschichte der übergeordneten Wortfamilie.,This font supplements the data set published under Altlitauisches etymologisches Wörterbuch (ALEW), Version 1.1: Forschungsdaten und Dokumentation and Altlitauisches etymologisches Wörterbuch (ALEW), Version 1.1: Programme und Module. Times PIE Unicode is used as display font for the PDF-files generated from the ALEW database. – ALEW registers the inherited and loan lexicon of Old Lithuanian, which is defined as the period between the language’s first attestation and 1700. The entries contain information concerning: word class; meaning; references to first attestations as well as further interesting passages, including indications of German, Polish, Latin or Dutch parallels; (possible) Baltic, Slavic or Indo-European cognates; specificities in areal distribution, attestation, form, and meaning in Lithuanian; a commentary discussing the etymology as well as the formal and semantic development of the members of the respective word family.,
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Der Artikel stellt den mithilfe von OpenRefine teilautomatisierten Workflow des Zweitveröffentlichungsservices der Technischen Universität Berlin vor: Es werden Hintergründe und Abwägungen, die einzelnen Schritte im Workflow und Möglichkeiten zur Nachnutzung der erarbeiteten Materialien beschrieben und diskutiert.
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Das Framework for Information Literacy for Higher Education bietet neue, ganzheitliche Möglichkeiten für die Konzeption, Gestaltung und Vermittlung von Informationskompetenz. Dieser Beitrag zeigt, wie das Rahmenmodell der amerikanischen Association of College & Research Libraries (ACRL) für Schulungsangebote in Deutschland genutzt werden kann. Vorgestellt werden Aspekte aus Theorie und Forschung sowie ein adaptives Best Practice-Beispiel der Universitätsbibliothek Bamberg. Die prämierten Framework Information Literacy Lessons (FILL) liefern nachhaltige Erkenntnisse zum wissenschaftlichen Arbeiten. Das fördert Kollaboration, Kommunikation sowie forschendes Lernen und gestaltet Zukunft. Teaching Libraries können so für die digitale Informationswelt kritisch sensibilisieren.,The Framework for Information Literacy for Higher Education offers new, holistic opportunities for the structure and transmission of information literacy. This article shows how this model by the American Association of College & Research Libraries (ACRL) can be employed in training in library education in Germany. Aspects from theory and research as well as an adaptive best practice example of Bamberg University Library will be presented. The award-winning Framework Information Literacy Lessons (FILL) provide sustainable insights into scholary work. They support cooperation, communication, and steps to research. They determine the future. Thus Teaching Libraries sensitize to the digital world.,
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Im Rahmen des DFG-SFB 1187, „Medien der Kooperation“, an der Universität Siegen, in dem kooperative Praktiken im Mittelpunkt stehen, beschäftigt sich das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) zusammen mit der Universitätsbibliothek mit forschungsbegleitenden Hilfestellungen für die einzelnen Forscher in den Teilprojekten beim Umgang mit ihren „Forschungsdaten – von der Produktion bis zur Langzeitarchivierung“. Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) unterstützt seit Jahren insbesondere die medienwissenschaftliche Forschung an der Universität Siegen. Die vielfältigen Untersuchungen von kooperativen Medien im SFB 1187 führen zu einer Sammlung großer und heterogener Datenmengen über hoch kontextbezogene Kooperationszusammenhänge, die es zu verwalten gilt, welches eine große Herausforderung für ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement darstellt. Für die Forscher im SFB müssen unterstützende Forschungsdateninfrastrukturen konzipiert werden. Auf dem Poster werden verschiedene fachspezifische und disziplinübergreifende Anforderungen an das Forschungsdatenmanagement im DFG-SFB 1187 gezeigt (Daten, Datenanalyse, Tools, Speicherung, etc.) und analysiert. Dargestellt werden unterschiedliche Use-Cases.,As part of the German Research Foundation (DFG) – Collaborative Research Center 1187, “Media of Cooperation” at the University of Siegen in which cooperative practices are central, the Center for Information and Media Technology (ZIMT) focuses on the research supporting assistance for the individual researchers in the sub-projects dealing with their “research data - from production to long-term archiving”. The Center for Information and Media Technology (ZIMT) has been supporting media research in particular at the university for years. The multifaceted examination of cooperative media in the CRC 1187 lead to a collection of large and heterogeneous data sets in highly contextual collaborative relationships that need to be managed, which is a major challenge for a sustainable research data management. For the researchers at the CRC Researchers supportive research data infrastructures are needed to be developed. The poster shows various subject-specific and interdisciplinary requirements for research data management in the DFG-CRC 1187 (data, data analysis, tools, storage, etc.) and analyses them.,
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Diese Dissertation befasst sich mit Regulierung, Wettbewerb und Konsumentenverhalten in drei unterschiedlichen Plattformmärkten. Kapitel 1 analysiert den Wettbewerb zwischen Netzanbietern und die Zwischenschaltung von Content-Delivery-Networks im Rahmen der Netzneutralitätsdebatte. Die Ergebnisse legen nahe, dass eine Abkehr vom Prinzip der strikten Netzneutralität mit Effizienzgewinnen verbunden ist. Content-Delivery-Networks schaffen dabei einerseits zusätzliche Investitionsanreize für Netzanbieter, andererseits reduzieren sie die Intensität des Wettbewerbs um Endnutzer. Kapitel 2 analysiert den Wettbewerb zwischen werbefinanzierten Online-Plattformen und deren Anreize Nutzerdaten zu sammeln. Die modelltheoretische Analyse legt dar, dass derartige Märkte zu einem Marktversagen neigen, da im Marktgleichgewicht eine ineffiziente Menge an persönlichen Daten gesammelt wird. Dieses Ergebnis rechtfertig Regulierungen im Datenschutzbereich und den Einsatz wettbewerbspolitischer Maßnahmen, wobei dem Marktversagen auch durch die Schaffung eines Marktes für Nutzerdaten entgegengewirkt werden kann. Kapitel 3 analysiert Crowdfunding-Plattformen als Finanzierungsquelle bei unsicherer Gesamtnachfrage. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Nachfrage in Crowdfunding-Kampagnen strategisch reduziert wird um künftigen Preisänderungen entgegenzuwirken. Dies impliziert, dass Crowdfunding-kampagnen nur bedingt geeignet sind um Nachfrageunsicherheit zu reduzieren.,This thesis analyzes regulation, competition and consumer decisions in three distinct platform markets. Chapter 1 studies competition between internet service providers and the interconnection of Content-Delivery-Networks in the light of the net neutrality debate. The results suggest that a departure from a regime of strict net neutrality is associated with efficiency gains. Content-delivery-networks lead to higher incentives for investment on the one hand, however, soften competition for consumers on the other hand. Chapter 2 analyzes competition between ad-based online platforms and platforms’ incentives to collect user data. The model predicts a market failure in this type of environment as the level of data collection in the market equilibrium is inefficient. This result provides a justification for privacy regulation as well as competition policy measures, while the market failure can also be counteracted by establishing a market for personal data. Chapter 3 analyzes crowdfunding platforms as a means to collect funds in light of aggregate demand uncertainty. The results suggest that demand in crowdfunding campaigns is strategically withheld in order to counteract future price changes which implies a limited ability of crowdfunding campaigns to reduce demand uncertainty.,
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Ein System zur automatischen Erfassung der Klauengesundheit von Milchkühen kann durch möglichst frühzeitige präventive und kurative Eingriffe sowohl das Tierwohl steigern als auch ökonomische Verluste minimieren. Ziel war die Entwicklung eines automatischen Systems, dass mittels 3D Sensordaten die Rückenkrümmung einer Kuh erfassen kann und einen entsprechenden Locomotion Score ausgibt. In dieser Studie wurden von August bis Dezember 2016 auf einem Milchviehbetrieb mit Boxenlaufstallhaltung 200 Kühe der Rasse Deutsche Holstein automatisch von einem System nach Verlassen des Melkstandes erfasst. Das System bestand aus zwei RFID-Antennen zur Tiererkennung, einem 3D Sensor zur Lahmheitsbeurteilung und zwei 2D Kameras zur visuellen Bonitur und Validierung. Anhand der 2D Videos wurde nach der Methode von SPRECHER et al. (1997) für 1489 Datensätze ein Locomotion Scores vergeben. Im 2,5D-Tiefenbild wurden zunächst die Hüfthöcker als höchste, äußerste Punkte im Bild identifiziert. Ausgehend von einer Verbindungslinie zwischen den Hüfthöckern, wurde die Wirbelsäule als Polylinie der höchsten Punkte in Richtung Bildanfang ermittelt. Im 3D-Raum wurde dann an die gefundene Rückenlinie ein Kreis approximiert, dessen Radius umgekehrt proportional zur Krümmung des Kuhrückens ist. Der Vergleich der visuell vergebenen und der automatisch gemessenen Scores ergab für das Modell mit fünf Stufen eine Übereinstimmung von 59 % und für das Modell mit drei Stufen 65 %. Die Korrelation nach Spearman (rs = 0,73) zeigte einen deutlichen Zusammenhang zwischen den berechneten und den visuellen Scores. Mit einer Genauigkeit von 82 % wurden 96 % der lahmen Kühe auch als lahm erkannt. Die größte Übereinstimmung wurde für den Locomotion Score 2 erreicht (80 %). In dieser Arbeit wurde ein automatisches System entwickelt, welches durch die Berechnung der Krümmung der Rückenlinie insbesondere beginnende Lahmheiten sehr gut erkennen kann.,A system for automatic detection of lameness in dairy cows can increase animal welfare as well as minimize economic losses through early preventative and curative treatments. The aim of this study was to develop an automatic system that uses 3D sensor data to detect the spine curve of a cow and generate a corresponding locomotion score. In the present study 200 German Holstein cows housed in a free stall barn were recorded via an automatic system after leaving the milking parlour from August to December 2016 on a dairy farm. The system consisted of two RFID-antennas, a 3D depth camera for automatic lameness detection and two standard 2D cameras for visual classification and validation. An amount of 1,489 2D sets of data were locomotion scored according to the method of SPRECHER et al. (1997). Locomotion Score 1 was used to score a healthy cow and Locomotion Score 2 – 5 for lameness with increasing severity. In the analysis five levels (score 1 – 5) as well as three levels (score 1, 2, and ≥ 3) were compared. In the 2.5D depth image the hip joints were identified as the highest, outermost points in the image. Starting from a connection line between the hip joints, the spine was determined as a polyline of the highest points in anterior direction. On the 3D surface, a circle was approximated to the detected back line whose radius is inversely proportional to the curvature of the cow´s back. A comparison of the visually assigned and automatically detected scores showed a 59 % match of the five-level model and 65 % for the three-level model. The Spearman correlation (rs = 0.73) showed a clear correlation between the calculated and the visual scores. With an accuracy of 82 %, 96 % of lame cows were identified as lame. The highest agreement was reached for locomotion Score 2 (80 %). In the present study an automatic system was developed, which can recognize in particular beginning lameness by calculating the curvature of the back.,
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We assess empirically whether monetary policy announcements impact firm expectations. Two features of our data set are key. First, we rely on a Survey of production and price expectations of German firms, that is, expectations of actual price setters. Second, we observe the day on which firms submit their answers to the survey. We compare the responses of firms before and after monetary policy surprises and obtain two results. First, firm expectations respond to policy surprises. Second, the response becomes weaker as the surprise becomes bigger. A contractionary surprise of moderate size reduces firm expectations, while a moderate expansionary surprise raises them. Large surprises, both negative and positive, fail to alter expectations. Consistent with this result, we find that many of the ECB’s announcements of non-conventional policies did not affect expectations significantly. Overall, our results are consistent with the notion that monetary policy surprises generate an information effect which is endogenous to the size of the policy surprise.
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