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Die heutige Menschheit ist aufgeteilt in Nationalstaaten und das gilt auch für die Europäische Union. Wie in einem Puzzle grenzt ein Staat an den anderen und jeder hat sich ein eigenes nationales Selbstbild geschaffen, das ihn von den anderen abgrenzt. Jeder Staat ist für das Wohlergehen seiner Bürger zuständig, die zusammen für das Wohlergehen der nationalen Gemeinschaft arbeiten. Ökonomie, Kommunikation und Mobilität aber sind grenzüberschreitend. Ist dieser Widerspruch zwischen nationaler Zugehörigkeit und globaler/europäischer Verflechtung mit dem Nationalstaatskonzept aufzulösen?
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Die Zukunft der EU und der gegenwärtige Zustand Europas beherrschen die politischen Diskussionen unserer Tage. Nach einer Einführung zur Entstehung der Gemeinschaften widmet sich der Vortrag ihren institutionellen Strukturen (Aufbau und Funktionen) von der Montanunion bis zum Vertrag von Lissabon, Perzeptionen und Reaktionen sowie Fragen von Erosion und Zerfall der EU in stürmischen Krisenzeiten. Eine Bilanz und Zusammenfassung der Thematik werden ausreichend Anlässe bieten für ein Unbehagen mit dem Unbehagen gegenüber der Europäischen Union.
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Das 20. Jahrhundert wird oft als das "amerikanische Jahrhundert" bezeichnet. Wird sich die enge Verbundenheit zwischen den USA und Europa auch im 21. Jahrhundert fortsetzen? Unterschiedliche Auffassungen über die globale Klimapolitik oder die NSA-Überwachung sowie die Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zeigen, wie weit die Vorstellungen zu zentralen Sachthemen oft auseinander liegen. Bleibt Europa der "natürliche" politische Verbündete oder wenden sich die USA zunehmend anderen Regionen insbesondere in Asien zu? Was kann Europa selbst unternehmen, um negative Stereotypen in den USA abzubauen?
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Seit dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise vor mehr als fünf Jahren ist unter den Bürgerinnen und Bürgern das Unbehagen an Europa gewachsen, nicht nur in den Euro-Krisenländern. Die von Deutschland und Nordeuropa als "alternativlos" durchgesetzte Sparpolitik stößt aber insbesondere in Südeuropa auf vehemente Kritik. Welche innovativen Ideen und Reformvorschläge hat die Suche nach alternativen Wegen aus der ökonomischen, politischen und institutionellen Krise der Eurozone hervorgebracht? Welche Erwartungen richten sich diesbezüglich auf Deutschland, als "gutwillige Hegemonialmacht" in der EU?
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Während die meisten Menschen Mittel- und Osteuropas die Aufnahme ihrer Länder in die EU als eine Rückkehr nach Europa empfunden haben, hat sich in weiten Teilen der Bevölkerung der alten EU eine gewisse Skepsis im Hinblick auf weitere Erweiterungsrunden eingestellt. Ist die EU nicht im Grunde doch überfordert, die gerade mit der Osterweiterung verbundenen Kosten und Risiken - z.B. durch Einwanderung aus diesen Ländern - zu bewältigen? Hat die Politik der EU nicht womöglich auch zur Ukraine-Krise beigetragen? Der Vortrag untersucht die Dynamik der jüngsten Erweiterungsrunden und ihre Auswirkungen auf die EU, die Beitrittskandidaten und Staaten der Nachbarschaft.
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Seit Beginn der 1990er Jahre lässt sich eine dauerhafte Zunahme europakritischer bis -skeptischer Einstellungen in den Bevölkerungen der Mitgliedstaaten beobachten. Diese wurden durch die Krisentendenzen innerhalb der Eurozone noch erheblich verstärkt. Sie finden in jüngerer Zeit auch zunehmend ihren Ausdruck in den Parteiensystemen der Mitgliedstaaten. Wo liegen die Hauptursachen dieser Entwicklung, welche länderspezifischen Unterschiede lassen sich beobachten und welche politischen Langzeitfolgen ergeben sich für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten?
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Karl Ulrich Templ ist stellvertretender Direktor der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg und gleichzeitig Verantwortlicher für den Bereich "Neue Medien". In diesem Vortrag stellt er Untersuchungen und Beobachtungen vor, welche die Rolle der sozialen Netzwerke für die Bundestagswahlen 2013 betreffen. Der Vortrag fand am 26. November 2013 als Veranstaltung des AK Media beim Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Universität Ulm statt.
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Was wäre der moderne Verkehr ohne die Erfindung des Rades? Das Rad erscheint sowohl in Vorderasien als auch in Europa im 4. Jahrtausend vor Christus. In Ägypten hingegen ist es erst in der 2. Hälfte des 3. Jahrtausends vor Christus belegt. Was hat es mit dieser "Verzögerung" auf sich? Wie beeinflusste es die Lebenswelt im Alten Ägypten? In welchen Zusammenhängen wurde es eingesetzt? War die Benutzung von Räderfahrzeugen allein der Elite vorbehalten? Diesen Fragen wird Dr. Heidi Köpp-Junk in ihrem Vortrag nachgehen.
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Die Überwachung durch Geheimdienste wie der NSA ist ein Thema in der gesamten Presse und macht selbst vor der Bundeskanzlerin nicht halt. Dennoch wollen soziale Netzwerke, dass wir unsere privatesten Daten online stellen. Doch was kann alles mit meinen Daten passieren, wenn ich meine Bildersammlung online stelle und mein Tagebuch bei Facebook führe? Der Vortrag zeigt die Überwachungs- und Datenschutzproblematik im Internet, gibt Denkanstöße, wie man seine Daten besser schützen kann, und zeigt neue Forschungsansätze für den sicheren Austausch von Daten auf.
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Der Vortrag stellt Ergebnisse aus einer explorativen Studie zum Thema "Kommunale Seniorenarbeit in NRW" vor. Dabei wird aufgezeigt, wie die Kommunen auf die immer größer werdende Zahl der älteren Bürgerinnen und Bürger reagieren, welche Angebote und Netzwerke sie schaffen und welche Kommunikationswege gewählt werden. Je nach Größe der Kommune ergeben sich hier unterschiedliche Konzepte und Strategien.
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