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  • Der Vortrag behandelt den Einsatz von Social Media bei der Stadt Ulm. Dort werden die Maßnahmen bei der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation durchgeführt. Erläutert werden u.a. Facebook, Instagram, YouTube.
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  • Nach Angaben der EU sind 88 % der europäischen Fischbestände überfischt und 30 % sind vom Zusammenbruch bedroht. Der Vortrag untersucht die Ursachen dieser Mißwirtschaft sowie mögliche Wege aus der Krise.
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  • Prof. Monheim vertritt in Trier an der Universität das Fachgebiet Raumentwicklung und Landesplanung seit 1995. Er hat vorher 10 Jahre im Landesministerium für Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW gearbeitet und war davor 10 Jahre lang im Städtebau- und Raumordnungsministerium des Bundes bzw. dessen wissenschaftlicher Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung als Referatsleiter tätig (heißt heute BBSR, Sitz in Bonn). Prof. Monheim hat im Jahr 2007 eine Studie über die Rolle von Großprojekten in der Verkehrspolitik veröffentlicht (in: Monheim/ Zöpel (Hg.): Raum für Zukunft. Essen). Dabei analysiert er kritisch die Transrapid- und ICE-Hochgeschwindigkeitsplanungen sowie die kommunalen U-Bahn-Projekte und die Großbahnhofsplanungen der 21er Serie. Behandelt werden die Renaissance der Bahnhöfe, das Wechselspiel von Bahn- und Stadtentwicklung, der Kontrast von behutsamer, bestandsorientierter, kleinteiliger Stadtentwicklung und Stadterneuerung und überdimensionierter, pharaonenhafter Großprojektstadtentwicklung. Am Rande wird auch auf die Partizipations- und Legitimationsfragen des konkreten Projekts S 21 eingegangen.
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  • Steigt die 68er-Generation voll ein ins bürgerschaftliche Engagement? Wenn nein, was hindert sie? Wenn ja, was treibt sie? Werden sie die Risse kitten, die der Rückzug des Staates aus vielen Leistungen reißt? Oder wollen sie Impulse für eine bessere Welt setzen? Der Autor des Buches "Der Ruhestand kommt später" (Frankfurt 2012) hat Manager der 68er-Generation interviewt. Deren Antworten bündelt er zu seinen Antworten. Der Vortrag wird von der Universität Mainz in Kooperation mit der Universität des Dritten Lebensalters der Goethe-Universität Frankfurt/Main angeboten.
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  • In Ulm wird seit dem Jahr 2009 das Carsharing revolutioniert. Überall in Ulm können die 200 Smarts gemietet und abgestellt werden, 19 Cent je Minute kostet ein car2go. Nur welche Wirkungen hat solch ein Konzept für die Nachhaltigkeit in einer Stadt? Der Vortragende hat dieses Projekt wissenschaftlich begleitet und stellt interessante - und zum Teil verblüffende - Ergebnisse daraus vor. Ob und unter welchen Rahmenbedingungen dieses Modell in zukünftigen Verkehrskonzepten eine Rolle spielen kann, wird hier diskutiert.
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  • An dem Projekt „Innenstadtentwicklung“ beteiligten sich 18 Bielefeld-Experten aus den verschiedensten Lebensbereichen. Die zu erarbeitende Konzeption sollte sowohl die engen räumlichen Vernetzungen zwischen den baulichen Elementen in der Innenstadt als auch alle übrigen gesamtgesellschaftlichen Aspekte (wie Image, Selbstverständnis, Kulturangebot, Bildungsangebot, Aufenthaltsqualität, Wirtschaft, Umwelt, Freizeit, Verkehr etc.) mit einbeziehen. Im Vortrag wird über Vorgehensweise, Maßnahmen-Vorschläge und Umsetzung berichtet.
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  • Für Unternehmen scheinen die Themen Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit identisch zu sein. Der Vortrag zeigt die Unterschiede auf und verdeutlicht, dass nachhaltiges Management ein kluges unternehmerisches Verhalten ist.
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  • Der Mensch ist ein zeitliches Wesen. Das Phänomen des subjektiven Erlebens der Zeit und der Zeitlichkeit stellt nicht nur einen wesentlichen Bestandteil des philosophischen Diskurses dar, sondern findet auch eine Entsprechung im Bereich der Neurowissenschaften. Dass nicht nur die Zeit sondern auch das Zeiterleben von Persönlichkeits- und Umgebungsfaktoren abhängig ist, soll in dem Vortrag mit besonderem Bezug auf das höhere Lebensalter erörtert werden. Nach einer kurzen Einführung zu den naturwissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen, wird intensiver auf das Zeiterleben des Menschen über die Lebensspanne eingegangen werden, um dann psychische Zustände zu beschreiben, in denen das Zeiterleben erheblich verändert ist.
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  • Städtebau heißt gestalten im großen Maßstab. Zum Verstehen von Prozessen und Programmen muss immer die Fähigkeit zum Gestalten hinzutreten. Städte zu gestalten heißt Räume schaffen - genauer Zwischenräume. Von besonderem Interesse für den Entwerfer ist hierbei die Ambivalenz zwischen der Auffassung vom fließenden Raum und dem Raum als formal definiertem Behälter. Anhand aktueller städtischer Beispiele soll die schwierige Suche nach dem zeitgemäßen öffentlichen Raum illustriert werden.
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  • Die Referentin stellt in ihrem Vortrag ihre Forschung zur Entwicklung von Assistenzsystemen und intelligenten Umgebungen für eine alternde Gesellschaft vor. Die verwendeten Technologien bauen im Wesentlichen auf biologische Prinzipien und menschliche Sinnessysteme wie Sehen, Hören und Fühlen auf. Ziel ist es, älteren Menschen so lang wie möglich die Gelegenheit zu bieten, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen, sie im Alltag zu fordern und zu fördern sowie zu unterstützen. Dabei können intelligente Assistenzsysteme von großem Nutzen sein. Die elektronischen Assistenten sollten sich dabei der jeweiligen psychischen und physischen Verfassung des Menschen anpassen, so dass der Mensch weder unter- noch überfordert ist.
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